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IPTV-Sender auf dem Samsung Smart TV schauen

Hier steht, woher die Senderliste Ihres Zugangs kommt, warum ihre Reihenfolge so aussieht, wie sie aussieht, und wie Favoriten aus einer langen Liste einen kurzen Weg mit der Fernbedienung machen.

Abends steht jemand mit der Fernbedienung dicht vor dem Wandfernseher und gibt die Zugangsdaten

Die Senderliste auf einem Samsung-Fernseher entsteht nicht im Gerät. Sie kommt mit Ihrem Zugang und wird beim Start des Players geladen, der sie anzeigt. Das ist der Unterschied zum Sendersuchlauf, den derselbe Fernseher für Antenne oder Kabel durchführt. Dort tastet er selbst ab, was ankommt, und legt eine eigene Ordnung an. Hier übernimmt er eine fremde, und deshalb lässt sich am Gerät manches nicht ändern, was wie eine Einstellung aussieht.

Willkürlich wirkt diese Ordnung beim ersten Blättern. Aufgebaut ist sie meist nach Gruppen, nach Ländern und Sparten, und innerhalb einer Gruppe steht oft einfach vorn, was zuerst aufgenommen wurde. Alphabetisch ist sie selten, nach Beliebtheit so gut wie nie. Wer im Kopf noch die Reihenfolge seines Kabelanschlusses hat, sucht darin lange, ohne dass etwas defekt wäre.

Vor den Namen stehen Zahlen, doch das sind Positionen und keine Programmplätze. Tippen Sie eine Zahl auf der Fernbedienung, springt der Player an diese Stelle der Liste und nicht zu einem festen Sender. Kommt später ein Eintrag hinzu oder fällt einer weg, verschiebt sich alles dahinter. Die Zahl, die gestern zum Ziel führte, landet dann woanders. Wer sich eine Zahl merkt, merkt sich also den Platz und nicht den Sender.

Nützlich wird die Liste erst mit Favoriten. Legen Sie sie nicht nach dem an, was interessant klingt, sondern nach dem, was in einer gewöhnlichen Woche läuft. Diese Auswahl bleibt erstaunlich klein. Sie übernimmt die Rolle, die früher die eingeprägte Zahl hatte: einen kurzen Weg zu wenigen Sendern, den die Hand nach ein paar Abenden von allein findet.

Stellen Sie den Player danach so ein, dass er in dieser Ansicht beginnt. Die meisten Player merken sich die zuletzt geöffnete Ansicht, manche lassen eine Startansicht festlegen. Beides führt dazu, dass abends nicht die vollständige Liste vor Ihnen liegt, sondern der Ausschnitt, für den Sie sie angelegt haben.

Viele Player zeigen neben dem Namen ein Logo und den Titel der laufenden Sendung. Beides kommt aus der Liste und nicht vom Fernseher, deshalb steht es bei manchen Einträgen und bei anderen nicht. Ein fehlendes Logo sagt nichts über den Sender dahinter; er läuft wie der mit Bild daneben.

Die Suche ist schneller als jedes Blättern, auch wenn die Bildschirmtastatur eines Fernsehers kein Vergnügen ist. Drei oder vier Zeichen aus dem Namen genügen meistens. Halten Sie stattdessen die Richtungstaste gedrückt, läuft die Liste durch, und in vielen Playern springt ein Druck nach oben von der ersten Position an das Ende. Für alles, was unten steht, ist das der kürzeste Weg.

Was Sie sortieren, gilt für dieses Gerät. Favoriten und Reihenfolge liegen im Player auf dem Fernseher und nicht bei der Liste selbst. Richten Sie später ein zweites Gerät ein, beginnen Sie dort von vorn, und nach einer Neuinstallation der App im Wohnzimmer ebenso. Eine kurze Notiz darüber, welche Sender oben standen, erspart Ihnen beim zweiten Mal das Suchen.

Im Haushalt lohnt sich zuletzt die Frage, ob eine gemeinsame Favoritenliste reicht. Viele Player führen mehrere, und getrennte Listen ersparen die stille Umsortierung, über die sich sonst jemand wundert. Steht oben, was wirklich läuft, dann ist IPTV auf dem Samsung TV keine Suchaufgabe mehr, und die Liste dahinter darf so lang bleiben, wie sie ist.

Jemand hockt an der offenen Wohnzimmertür und führt ein Netzwerkkabel von der Wanddose zum dunklen Fernseher

Fragen zu Reihenfolge und Favoriten

Warum stehen die Sender nicht in der Reihenfolge, die ich vom Fernsehen kenne?

Weil die Reihenfolge mit der Senderliste Ihres Zugangs kommt und nach Gruppen aufgebaut ist, nicht nach Programmplätzen. Der Fernseher zeigt sie nur an. Ändern lässt sich das im Player: Legen Sie Favoriten an, dann steht vorn, was Sie tatsächlich schauen.

Wie kommen die Zugangsdaten zu mir, bevor ich sie am Fernseher eingebe?

Wir schicken sie an eine E-Mail-Adresse oder eine WhatsApp-Nummer, die Sie uns nennen. Erst danach lässt sich der Zugang auf dem Fernseher einrichten.

Reicht ein Paket, wenn im Wohnzimmer und im Schlafzimmer zugleich gesehen wird?

Dafür brauchen Sie 12 Monate, 2 Geräte für 99,99 €. Kommt ein dritter Bildschirm dazu, ist 12 Monate, 3 Geräte für 139,99 € das passende Paket.

Kann ich den Zugang auch auf einem Smartphone oder Tablet öffnen?

Ja. Auf Android-Geräten läuft TiviMate, auf iOS-Geräten der IBO Pro Player, und die Zugangsdaten sind dieselben wie am Fernseher.

Die Liste bleibt unübersichtlich?

Schreiben Sie uns, welche Sender bei Ihnen vorn stehen sollen und welche Ansichten Ihr Player anbietet. Dann gehen wir die Sortierung mit Ihnen durch.